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Outer Defence Line, Strai

During the final years of the war, 1944–1945, the occupying forces worked to establish a continuous line of defence around “Festung Kristiansand” (Fortress Kristiansand), intended to protect against attacks from inland. Construction took place in the area between Torridal and Greipstad, and by the time of the German capitulation in May 1945, positions had been built from the river Otra to Straisvann lake.

The defensive structures were placed on ridges and high points in the terrain at irregular intervals, wherever the landscape was most suitable. Square excavations were blasted into the bedrock, where small timber bunkers were built to serve as shelters and quarters for soldiers. Various types of firing positions were also constructed nearby. Most of these installations were never fully completed before the end of the war.

The structures at Strai, near Gangdalen, are part of this same defensive line.

 

Äußere Verteidigungslinie

Im letzten Kriegsjahr 1944–1945 arbeitete die Besatzungsmacht daran, eine zusammenhängende Verteidigungslinie rund um die „Festung Kristiansand“ zu errichten, zum Schutz vor Angriffen von der Landseite. Gearbeitet wurde im Gebiet zwischen Torridal und Greipstad, und bis zur Kapitulation im Mai 1945 war es gelungen, Stellungen vom Otra bis hin zum Straisvann zu errichten. Die Befestigungen wurden auf Hügelkuppen und Geländeerhebungen in unregelmäßigen Abständen dort angelegt, wo es das Terrain nahelegte. In den Fels sprengte man quadratische Vertiefungen, in denen kleine Holzbunker platziert wurden. Diese sollten als Deckungsräume und Gefechtsunterkünfte für die Soldaten dienen. In Verbindung damit wurden verschiedene Arten von Feuerstellungen gebaut. Die wenigsten dieser Anlagen wurden bis zum Kriegsende vollständig fertiggestellt.

Die Anlagen bei Strai, nahe Gangdalen, sind also Teil dieser Verteidigungslinie.